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Health & Safety

Wir sorgen für sichere Baustellen

Für FRANKI und die PORR Group ist es vor allem eine Frage der Verantwortung gegenüber Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Partnerinnen und Partnern sowie Kundinnen und Kunden, der Sicherheit auf den eigenen Baustellen höchste Aufmerksamkeit zu widmen.

Gesundheit und Sicherheit haben bei FRANKI oberste Priorität

In punkto Gesundheit und Sicherheit denken wir bei FRANKI einen entscheidenden Schritt weiter: „Safety First“ ist lediglich das Fundament, auf dem zahlreiche weitere Maßnahmen basieren. Maßnahmen, die nicht nur auf die Vermeidung von Unfällen abzielen, sondern auch die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aktiv fördern. Das ist für uns eine Selbstverständlichkeit – weil wir wissen, dass das physische und psychische Wohlbefinden der FRANKIanerinnen und FRANKIaner die Grundvoraussetzung für unseren Erfolg ist.

Klares Ziel: Null Unfälle

Die kontinuierliche Vermeidung von Unfällen und der sichere Betrieb unserer Baustellen werden bei FRANKI groß geschrieben. Deshalb wurden in den Konzernrichtlinien der PORR Group strenge Standards definiert. Dessen ist sich jede FRANKIanerin und jeder FRANKIaner bewusst. Schon vom ersten Tag an verpflichten sie sich, unsere Qualitäts- und Sicherheitsrichtlinien einzuhalten.

Die Arbeitsschutzvereinbarungen bzw. -leitsätze haben wir sowohl im Mitarbeiterleitbild als auch im Ethik-Kodex festgeschrieben. Der Kodex definiert den hohen Stellenwert von Sicherheitsthemen im Unternehmen, die Bedeutung von Aus- und Weiterbildung in diesem Bereich sowie unser klares Bekenntnis, für ein sicheres und gesundes Arbeitsumfeld Sorge zu tragen.

Das langfristige Konzernziel lautet: Null Unfälle. Um das zu erreichen, hat die PORR Group ihre Organisation angepasst, die Fachkompetenz der Sicherheitsfachkräfte aus den einzelnen Business Units gebündelt und konzernweit zusammengefasst. Das Team „Arbeitssicherheit“ sorgt auf den Baustellen tagtäglich für den persönlichen Kontakt mit den Verantwortlichen.

Gleichzeitig stellen vom obersten Management vorgegebene quartalsmäßige Schwerpunktthemen sicher, dass die Bedeutung von Arbeitssicherheit dauerhaft in den Köpfen aller FRANKIanerinnen und FRANKIaner verankert wird. So etablierte sich beispielsweise der „Safety Walk“ – ein Sicherheitscheck durch das Management bei Baustellenbesuchen – als geeignetes Instrument zur Unfallvermeidung.

Wollen einzelne Organisationseinheiten zusätzliche Maßnahmen zur Unfallsreduktion setzen, werden sie dabei selbstversändlich unterstützt. Gezielte Schulungsmaßnahmen tragen ebenfalls dazu bei, die Unfallhäufigkeit zu reduzieren und die Arbeitssicherheit nachhaltig zu steigern.

Die PORR bietet mehr als das Standardprogramm

Umfassende Vorsorgeangebote, Gesundheitstage, Impfprogramme oder Aktionen zur Raucherentwöhnung – all das zählt in der PORR Group zum Standardprogramm. Bei regelmäßigen Baustellenbesuchen und Gesprächen direkt am Arbeitsplatz informieren Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner Kolleginnen und Kollegen über aktuelle Programme. Zusätzlich geben sie hilfreiche Tipps, etwa zur Ergonomie am Arbeitsplatz.

Befinden sich FRANKIanerinnen und FRANKIaner gerade in schwierigen Lebensphasen, unterstützen wir sie mit psychischer Gesundheits- und Konfliktberatung. Die unabhängige Beratungsstelle wird von einer Wirtschaftspsychotherapeutin geleitet und bietet die Möglichkeit, psychische Gesundheitsthemen (z. B. Schlafstörungen, Angststörungen etc.) zu behandeln und versucht bei diversen Konflikten rasch und unbürokratisch zu helfen. Zahlreiche Vortragsreihen und Schulungen zum Thema runden das Angebot ab.

Die PORR Group sorgt sich aber nicht nur um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Hier und Jetzt, sondern setzt auch die Segel für die Zukunft. Im Zuge einer Diversity-Initiative steht etwa das Projekt Work&Life@PORR“ für die Förderung der Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Mit gezielten Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeits- und Auszeitmodelle – beispielsweise Home Office, zur Familien- und Pflegebetreuung oder zur Kompetenzentwicklung – wollen wir auf die individuellen Bedürfnisse unserer FRANKIanerinnen und FRANKIaner bestmöglich eingehen. Letztlich geht es uns um Gleichstellung statt Ausgrenzung und um den proaktiven Austausch.